PhysioKey - Weltenbaum.Vision

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PhysioKey

Methoden
Technik:
physiokey kann unter den Begriff der Elektrotherapie eingeordnet werden. Er ist aber vielmehr als das. 
Durch die neuste Entwicklung ist es erstmals möglich zwischen einem adaptive regulativem Impuls und einem galvanischen Signal zu wechseln. 
Es handelt sich also um eine Kombination zwischen einem Trägersignal auf Grundlage von Wechselstrom und einem Ionenfluss auf Grundlage von Gleichstrom.
Geht das bioregulative Impulssignal nur 10tel Millimeter unter die Haut, wird das sehr schwache, galvanische Signal auf den gesamten Körper übertragen. 
Dazu werden die Seitenelektroden an den Außenkanten des physiokey aktiviert. 
Beide Arbeitsweisen sind also auf maximale Sicherheit ausgelegt.


Wirkprinzip:
Der physiokey geht mit Ihrem Körper in einen Dialog. 
Die daraus entstehende “Kommunikation” läuft in Mikrosekunden ab. 
Durch diesen Echtzeit- Dialog passt sich physiokey automatisch und individuell Ihrem Körper an. 
Nicht nur das: Dieser Anpassungsprozess wiederholt sich aufgrund der Veränderungen der Haut innerhalb von tausendstel Sekunden. 

Im Detail bedeutet das:
Das Gerät arbeitet mit einem durch den Körper des Patienten kontrollierten neuro- adaptiven Regulationsverfahren. 
Dieses ist durch die bidirektionalen Impulse tatsächlich biofeedbackgesteuert.
 Durch ständige Haut- und Gewebewiderstandsmessung werden die Therapieimpulse individuell der jeweiligen Körpersituation angepasst.
 Art und Dauer der Therapie sind dadurch vom Patienten selbst reguliert.
Gleichzeitig kann aufgrund dieses Informationsaustausches ein behandlungszugängliches Areal lokalisiert werden und die Behandlung an dieser Stelle konzentriert mit physiokey ablaufen.


Allgemein gilt, dass physiokey z.B. bei folgenden Störungen zum Einsatz kommt:
  • Nervensystem: Neuralgien, Phantomschmerzen,
  • Bewegungsapparat: Weichteilverletzungen, Schmerzen von Gelenken, Bändern, Muskeln und der Wirbelsäule, etc.
  • Atemwege: Asthma, Bronchitis,
  • Verdauungstrakt: funktionelle Störungen,
  • Urogenitaltrakt: Fertilitätsstörungen, Reizblase, etc.

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